Reden wir über DIY-Computer
01.11.2024
Das Zusammenbauen eines Computers wird auch als kompatibler Computer oder DIY-Computer bezeichnet. Das heißt, Sie können je nach persönlichen Bedürfnissen das für den Computer benötigte kompatible Zubehör auswählen und dann verschiedene nicht miteinander in Konflikt stehende Zubehörteile zu einem zusammengebauten Computer zusammenbauen.
Zum Zubehör eines zusammengebauten Computers gehören im Allgemeinen: CPU,CPU-Kühler, Motherboard, Speicher, Grafikkarte, Festplatte, optisches Laufwerk, Monitor, Gehäuse, Netzteil, Tastatur und Maus.
NAME
Computer zusammenbauen
Montageart
Desktop-Computer
Betriebssystem
XP, Win7, Win8, Win10, UNIX, Linux
Alias
Kompatibler Computer, DIY-Computer
Vorteile
Der Preis ist niedriger als bei Markencomputern
Inhalt
.1 Einleitung
.2 Montageprozess
.3 Vorsichtsmaßnahmen
.4 Installationssystem
.5 Häufige Fehler
Einführung
Der Zusammenbau eines Computers wird auch als kompatibler Computer oder DIY-Computer bezeichnet.
Das heißt, Sie können je nach Ihren persönlichen Bedürfnissen das für den Computer benötigte Zubehör auswählen und dann verschiedene, nicht miteinander in Konflikt stehende Zubehörteile zu einem zusammengebauten Computer zusammenbauen. Das Zubehör eines zusammengebauten Computers umfasst im Allgemeinen: CPU, CPU-Kühler, Motherboard, Speicher, Grafikkarte, Festplatte, optisches Laufwerk, Monitor,Chassis,Stromversorgung, Tastatur und Maus. Das Motherboard ist die größte integrierte Leiterplatte im Computer und besteht hauptsächlich aus Chips und Steckplätzen. Der Chip ist für die Datenverarbeitung zuständig und bestimmt die CPU-Auslastung. Der Steckplatz dient als Träger für mehrere weitere Kernkomponenten, integriert die wichtigsten Funktionskomponenten und ermöglicht die Kommunikation mit externen Ein- und Ausgängen sowie weiteren Erweiterungsgeräten. Der Chipsatz auf dem Motherboard ist in der Regel in Northbridge und Southbridge unterteilt. Der Northbridge-Chip ist für die Verbindung zur CPU und die Steuerung des Speichers zuständig. Der Southbridge-Chip ist hauptsächlich für die Steuerung der E/A-Schnittstelle zuständig. Die CPU ist das Herzstück der Computerverarbeitung und des Computerbetriebs. Die gesamte Datenverarbeitung wird von ihr durchgeführt. Ihre Leistung bestimmt maßgeblich die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Computers. Der CPU-Kühler gewährleistet einen normalen und stabilen Betrieb der CPU. Andernfalls läuft die CPU sehr langsam oder fällt bei Überhitzung sogar aus. Zu den Indikatoren für die CPU-Leistung zählen die Hauptfrequenz, die externe Frequenz, die Front-End-Busfrequenz usw. Der Arbeitsspeicher ist der Speicher, auf den die CPU direkt zugreifen kann. Er ist unterteilt in Arbeitsspeicher (RAM), Nur-Lese-Speicher (ROM) und Hochgeschwindigkeitsspeicher (Cache). [3]
Das Zubehör von zusammengebauten Computern unterscheidet sich von dem von Laptops. Desktop-Computer sind in der Regel größer als Laptops. Bevor Sie die Konfiguration kaufen, sollten Sie wissen, wofür Sie ihn verwenden möchten. Zusammengebaute Computer sind in der Regel Desktop-Computer, Laptops werden selten einzeln zusammengebaut.
Der Preis für selbstgebaute Computer ist in der Regel niedriger als für Markencomputer, die Qualität ist jedoch nicht unbedingt garantiert. Da sie selbstgebaut sind, kann das Zubehör gefälscht, parallel importiert oder gebraucht sein. Beim Kauf sind gewisse Fachkenntnisse erforderlich und es ist auch wichtig, zu prüfen, ob die jeweilige Hardware angemessen ist.
Zusammengebaute Computer werden in der Regel in Computerzentren oder Computerläden wie Pacific Computer Mall und Bai Nao Hui gekauft. Sie können auch online erworben werden, beispielsweise bei Alibaba, JD.com, Taobao, Baidu Youa usw.
Montageprozess
Bevor Sie einen Computer zusammenbauen, sollten Sie sich zunächst die Grundkenntnisse über Computer aneignen, einschließlich Hardwarestruktur, Wartungskenntnisse für den täglichen Gebrauch, allgemeine Fehlerbehebung, Betriebssystem und allgemeine Softwareinstallation usw.
Vorbereitung vor der Installation
Die Installation sollte auf Ihren individuellen Bedürfnissen basieren. Vergleichen Sie nicht blind die Leistung und kaufen Sie Zubehör entsprechend Ihrem tatsächlichen Bedarf.
Achten Sie beim Kauf eines Gehäuses auf eine optimierte Innenstruktur für eine einfache Installation. Achten Sie außerdem auf das Erscheinungsbild und die Farbe, die zum restlichen Zubehör passt. Generell empfiehlt sich ein vertikales Gehäuse gegenüber einem veralteten horizontalen Gehäuse. Dies gilt insbesondere für das Netzteil im Gehäuse, das für den stabilen Betrieb des gesamten Computers entscheidend ist. Die Ausgangsleistung sollte 300 W nicht unterschreiten. Manche Prozessoren benötigen zusätzlich ein 400-W-Netzteil. Wählen Sie entsprechend Ihren Anforderungen.
Zusätzlich zu denGehäuseleistungliefernZu den weiteren Zubehörteilen gehören im Allgemeinen das Motherboard, die CPU, der Speicher, die Grafikkarte, die Soundkarte (einige Soundkarten sind in das Motherboard integriert, was als integrierte Soundkarte bezeichnet wird), die Festplatte, das optische Laufwerk (es gibt optische VCD-Laufwerke und optische DVD-Laufwerke), das Diskettenlaufwerk (selten verwendet), das Datenkabel, das Signalkabel usw.
Neben dem Maschinenzubehör müssen Sie auch Werkzeuge wie Schraubendreher, Spitzzange, Pinzette usw. bereitstellen.
Darüber hinaus müssen Sie vor der Installation den Netzstecker im Innenbereich vorbereiten.
Grundlegende Installationsschritte
Beim Zusammenbau eines Computers gehen Sie normalerweise wie folgt vor:
(1) Installation des Gehäuses, hauptsächlich Auspacken des Gehäuses und Einbau des Netzteils in das Gehäuse.
(2) Installation der CPU: Setzen Sie die gewünschte CPU in den Prozessorsockel der Hauptplatine ein, tragen Sie Wärmeleitpaste auf und installieren Sie den Lüfter.
(3) Installation der Speichersticks: Stecken Sie die Speichersticks in die entsprechenden Steckplätze auf der Hauptplatine. Manchmal werden mehrere Sticks benötigt.
(4) Installation von Grafikkarten: Wählen Sie den entsprechenden Steckplatz entsprechend dem Grafikkartenbus aus.
(5) Installation von Soundkarten: Bei den gängigen Soundkarten auf dem Markt handelt es sich meist um Soundkarten mit PCI-Steckplatz (einige Motherboards sind mit Grafikkarten und Soundkarten kompatibel. Solche integrierten Karten weisen jedoch eine eingeschränkte Funktionalität auf. Sie können je nach Bedarf entscheiden, ob Sie die oben genannte Hardware installieren möchten).
(6) Installation des Motherboards: Installieren und befestigen Sie das Motherboard im Gehäuse. (Hinweis: Um die Installation der Hardware auf dem Motherboard, wie etwa CPU, Grafikkarte und Speichersticks, zu erleichtern, installieren Sie die Hardware bitte im Voraus auf dem Motherboard, bevor Sie das Motherboard in das Gehäuse einbauen.)
(7) Installation des Laufwerks: hauptsächlich für die Festplatte, das optische Laufwerk und das Diskettenlaufwerk.
(8) Verbindung zwischen dem Gehäuse und dem Motherboard, nämlich verschiedene Kontrollleuchten und Netzschalterleitungen. Anschluss von PC-Lautsprechern sowie Anschluss von Stromkabeln und Datenkabeln für die Festplatte, das optische Laufwerk und das Diskettenlaufwerk.
(9) Decken Sie die Gehäuseabdeckung ab (theoretisch kann die Gehäuseabdeckung nach der Installation des Hosts abgedeckt werden, aber um später auf Probleme prüfen zu können, ist es am besten, sie nicht zuerst abzudecken, sondern nach der Installation des Systems).
(10) Installation von Eingabegeräten, Anschluss der Tastatur und Maus an den Host, die gängigen Tastatur- und Mausschnittstellen sind USB-Schnittstellen.
(11) Installation der Ausgabegeräte, d. h. Installation des Monitors, einfach an die entsprechende Schnittstelle und das Netzkabel anschließen.
(12) Überprüfen Sie jede Verbindung erneut und bereiten Sie den Test vor.
(13) Schalten Sie das Gerät ein. Wenn der Monitor normal anzeigt, war die Erstinstallation erfolgreich. Rufen Sie nun das BIOS auf, um die Systemeinstellungen vorzunehmen.
Nach Abschluss der oben genannten Schritte ist die allgemeine Hardwareinstallation grundsätzlich abgeschlossen. Um den Computer jedoch zum Laufen zu bringen, müssen Sie noch die folgenden Schritte zur Systeminstallation durchführen.
(14) Festplattenpartitionierung: Sie können das Partitionierungsformat der Systemfestplatte oder eine spezielle Software verwenden.
(15) Installieren Sie das Betriebssystem Windows XP (Microsoft hat den Dienst eingestellt, es wird empfohlen, ein neueres Betriebssystem auszuwählen), Vista, Win7, Win8. Wenn Sie eingebettete Entwicklung und Design durchführen müssen, installieren Sie Linux und andere Systeme.
(16) Nach der Installation des Betriebssystems installieren Sie Treiber wie Grafikkarte, Soundkarte, Netzwerkkarte und andere Treiber.
(17) Führen Sie einen 72-stündigen Backvorgang durch. Wenn ein Problem mit der Hardware vorliegt, wird es in der Regel während des 72-stündigen Backvorgangs entdeckt.
Angelegenheiten, die Aufmerksamkeit erfordern
Zunächst sollten wir auf Qualität achten
Wenn Sie einen Computer kaufen, den Sie lieben, und dieser ständig Probleme macht, ist es schade, Hunderte von Yuan für den Austausch von Zubehör auszugeben. Das ist sehr sinnlos. Daher darf die Qualität bei der Auswahl eines selbstgebauten Computers nicht zweifelhaft sein. Um die Qualität sicherzustellen, sollten wir zwei Aspekte berücksichtigen: die Marke und die Echtheit. Jeder weiß, dass Schuhe wie Nike, Anta oder Li Ning besser sind, und das gilt auch für selbstgebaute Computer. Wir sollten Markenzubehör verwenden, bei dem keine Zweifel aufkommen können. Bei einer Marke müssen wir sicherstellen, dass die Marke echt ist. Es gibt keinen großen Unterschied zwischen gefälschten und No-Name-Produkten. No-Name-Zubehör ist in Bezug auf Verarbeitung und Materialien nicht mit Markenzubehör zu vergleichen.
Der zweite ist der Kundendienst und die Garantie
Nur mit einer guten Garantie können wir vertrauensvoll einkaufen, andernfalls wird es im Problemfall sehr ärgerlich. Wir wählen in der Regel Anbieter mit dreifacher Garantie und geben diese auch an. Bei Problemen und Reklamationen sind die Erfolgsaussichten relativ hoch. Beim Online-Kauf sollten wir darauf achten, ob der Shop dem Taobao-Garantieprogramm beigetreten ist und wie der Händler bewertet ist. Das Taobao-Schutzprogramm dient dem Schutz der Käuferinteressen. Bei Beitritt müssen Verkäufer einen bestimmten Betrag (z. B. 2.000 Yuan) einfrieren. Dieser Betrag variiert je nach Shop und Hauptprodukt, wobei 2.000 Yuan für digitale Produkte gelten. Werden die Käuferinteressen verletzt, wird der Betrag nach erfolgreichem Einspruch direkt abgezogen. Zu den Schutzmaßnahmen gehören wahrheitsgetreue Beschreibungen, ein siebentägiges Rückgabe- und Umtauschrecht sowie der Schutz echter Produkte. Die Teilnahme am Schutzprogramm ist sicherer. Darüber hinaus hängt dies vom Ruf und der Bewertung des Händlers ab. Händler mit einem guten Ruf und guten Bewertungen sind im Allgemeinen ehrlicher, Händler mit einem schlechten Ruf sind jedoch nicht unbedingt schlecht. Achten Sie auf die Unterscheidung.
Wählen Sie die Konfiguration, die wirklich zu Ihnen passt
Die Auswahl der Konfiguration hängt hauptsächlich von den Parametern ab. Normale Käufer müssen nicht besonders professionell sein. Achten Sie lediglich auf die wichtigsten Parameter (Experten müssen genauer hinschauen): CPU-Taktfrequenz, Speicherkapazität, Festplattenkapazität, Bildschirmgröße, Marke von Tastatur und Maus sowie die unabhängige Grafikkarte. Bei der CPU spielt beispielsweise die Taktfrequenz eine Rolle (gängige CPUs liegen üblicherweise über GHz, 1 GHz = 1000 MHz. Je höher der Wert, desto schneller ist die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Computers. Die CPU-Taktfrequenz kann durch einen Rechtsklick auf „Arbeitsplatz“/„Eigenschaften“ angezeigt werden. Bei Interesse können Sie sie ausprobieren). Das Wichtigste bei der Auswahl einer Festplatte ist die Kapazität. In der Regel reichen 500 GB für einen Heimcomputer aus, aber der Preis für Festplatten unterscheidet sich kaum. Bei 1 TB (1 TB = 1000 GB) müssen Sie sich keine Sorgen machen, dass die Festplatte voll wird. Das ist psychologisch ausgewogener. Bei höheren Anforderungen ist es ratsam, auf den Cache zu achten. Ein großer Cache beschleunigt die Dateiübertragung. Desktop-Computer arbeiten mit mindestens 7200 U/min, daher ist dies nicht weiter wichtig. Bei der Wahl einer SSD sollten Sie auf die Lebensdauer der Festplatte und die Anzahl der Lese- und Schreibvorgänge achten. Die Speicherkapazität beträgt in der Regel 2–4 GB (für den Heimgebrauch). Für umfangreiche Spiele empfiehlt sich ein Speicherstick mit 8 GB. Unter 2 GB ist die Geschwindigkeit zu niedrig und es kann beim Spielen zu Problemen kommen. Sofern keine besonderen Anforderungen bestehen, eignet sich ein 19-Zoll-Breitbildmonitor (1440 x 900 Pixel, 18,5 Zoll entspricht etwa dem gleichen Wert) besser. Ist er zu klein, wirkt er unangenehm für die Augen, ist er zu groß, wirkt er drückend. Für häufiges Tippen oder Spielen mit Tastaturen ist eine Tastatur mit gutem Gefühl und guter Qualität empfehlenswert. Ist dies nicht der Fall, reicht eine kostenlose Tastatur aus. Freunde, die große Spiele spielen oder Spaß haben möchten, benötigen einen Computer mit einer unabhängigen Grafikkarte (AMDs APU-Serie und Intel Core-CPUs verfügen alle über Kerngrafikkarten), da der Computer sonst beim Spielen einfriert, und Computer mit niedriger Konfiguration frieren sogar ein. Das Wichtigste an unabhängigen Grafikkarten ist der Speicher des Anzeigechips, der üblicherweise als Videospeicher bezeichnet wird. Normalerweise gilt: Je größer die Videospeicherkapazität, desto besser die Anzeigewirkung. Darüber hinaus können Spieler auch Gamecontroller auswählen. Optische Laufwerke werden im Allgemeinen in zwei Typen unterteilt: beschreibbare und nicht beschreibbare. Beim Brennen wird ein optisches Laufwerk zum Brennen einer Disc verwendet. Wenn Sie brennen möchten, müssen Sie auch eine spezielle leere Disc kaufen. Wenn Sie nicht brennen müssen, reicht eine normale DVD-ROM aus.
Der Preis darf natürlich nicht außer Acht gelassen werden
Achten Sie beim Preis nicht auf billige Komponenten. Die Komponenten eines absurd günstigen Computers sind wahrscheinlich von schlechter Qualität oder sogar gefälscht. Hochwertige Computer bieten zwar mehr Komfort, sind aber auch teurer und werden in einigen Jahren durch den Austausch von Zubehörteilen zur Standardausstattung. Es kommt also auf Ihre Bedürfnisse an. Ist der Preis zu niedrig, wird die Nutzung schwierig, ist er zu hoch, ist er Verschwendung. Wählen Sie die passende Konfiguration entsprechend Ihren Anforderungen.
Installation des Systems
Der Zusammenbau eines Computers und die Installation des Systems gliedern sich in vier Schritte
Schritt 1: Erstellen Sie einen bootfähigen USB-Datenträger
Schritt 2: Booten von einem USB-Laufwerk
Schritt 3: Partitionieren Sie die Festplatte
Schritt 4: Installieren Sie das System auf dem Computer
Häufige Computerfehler
1. Wenn kein Ton zu hören ist, führen Sie die folgenden Schritte der Reihe nach aus: (1) Überprüfen Sie die Stromversorgung und andere Probleme. (2) Überprüfen Sie, ob die Netzschalter-Pins auf dem Motherboard richtig angeschlossen sind. Die Netzschalter-Pins befinden sich normalerweise ganz außen, bei manchen Motherboards ist die Position der Stromanschlüsse jedoch recht speziell. Achten Sie darauf, sie nicht falsch einzustecken. (3) Der Arbeitsspeicher ist bei der Installation häufig fehleranfällig. Besonders bei Low-End-Motherboards kommt es aufgrund der Qualität der Anschlüsse oft zu schlechtem Kontakt. Überprüfen Sie zunächst, ob der Arbeitsspeicher fest sitzt. Möglicherweise ist der Arbeitsspeichersteckplatz des Motherboards beschädigt. Versuchen Sie, den Steckplatz auszutauschen. Gute Motherboards sind in der Regel sehr kompatibel, während integrierte Motherboards, insbesondere Set-Boards, beim Arbeitsspeicher besonders wählerisch sind. Am einfachsten ist es natürlich, den Arbeitsspeicher auszutauschen. (4) Überprüfen Sie, ob die CPU guten Kontakt hat. Achten Sie besonders auf Motherboards mit lSotl-Steckplätzen. Die Steckplätze mancher Motherboards sind recht eng und müssen mit Kraft eingesetzt werden. Überprüfen Sie, ob der Goldkontakt der CPU freiliegt. Bei der originalen Slotl-CPU ist hier besondere Vorsicht geboten, da das Slotl-Gehäuse leicht die Sicht versperrt. Bei mangelnder Vorsicht könnte man fälschlicherweise annehmen, dass die CPU vollständig eingesteckt ist. Bei einer CPU mit 370er-Architektur sollte darauf geachtet werden, dass die CPU vollständig flach ist. Drücken Sie die vier Ecken der CPU mit den Fingern fest an, drücken Sie den Hebel und lassen Sie ihn wieder los. (5) Tritt weiterhin keine Wirkung auf, wechseln Sie das Netzteil. Bei integrierten Mainboards sollte das Netzteilproblem vorrangig behandelt werden. Integrierte Mainboards sind also besonders wählerisch, was die Stromversorgung angeht. In diesem Fall empfiehlt sich ein Markennetzteil. [2] Sollten die oben genannten Schritte das Problem weiterhin lösen, wenden Sie sich an einen Händler. Nach erfolgreichem Minimalsystemtest können Sie das Mainboard und die anderen Komponenten im Gehäuse installieren. [2] 2. Wenn das Minimalsystem normal funktioniert, aber nach dem Herstellen aller Anschlüsse keine Reaktion erfolgt, liegt dies möglicherweise daran, dass (l) das Festplattenkabel falsch eingesteckt ist. Hinweis: Das Festplattenkabel Nr. 1 (die rote Leitung) befindet sich immer in der Nähe des Stromkabels. (2) Die Stromversorgung reicht nicht aus. Sie können versuchen, das Netzteil des optischen Laufwerks und anschließend die Festplatte zu trennen. Ist dies normal, ist die Stromversorgung zu niedrig. (3) Der Speicherstick ist wieder locker. (4) Weitere seltene Situationen: Die Schrauben eines minderwertigen Gehäuses sind zu fest angezogen, was zu einem Verdrehen des Motherboards oder einem lokalen Kurzschluss führen kann. Lösung: Lösen Sie die Schrauben oder wechseln Sie das Gehäuse. Polstern Sie die Stelle, an der das Motherboard die Gehäusewand berührt, vorübergehend mit Schaumstoff ab. [2]
3. Wenn der Computer reagiert und der Lüfter normal läuft, der Monitor aber kein Signal empfängt: (l) Prüfen Sie, ob die Grafikkarte richtig eingesteckt ist. Der AGP-Steckplatz mancher Mainboards ist relativ locker. Bei einer Grafikkarte mit dünner Platine kann es leicht zu Kontaktproblemen kommen. Es wird empfohlen, bei der Installation des Computers eine PCI-Grafikkarte bereitzuhalten und diese zum Testen zu verwenden. Manche Mainboards haben jedoch einen B20S-Chip vor dem PCI-Steckplatz. In diesem Fall können PCI-Grafikkarten, die an der Unterseite der Platine hervorstehen, nicht eingesetzt werden und müssen den Steckplatz wechseln. Wenn Sie ein integriertes Mainboard verwenden und eine externe Grafikkarte anschließen möchten, kann es außerdem Einschränkungen hinsichtlich des Grafikkartentyps geben. Beispielsweise benötigt das S5730-Mainboard eine Grafikkarte mit TNT-Chip oder höher. (2) Ist das Monitor-Videokabel richtig angeschlossen? [2]
4. Nachdem die Installation abgeschlossen ist und der Test bestanden wurde, geht es im nächsten Schritt darum, die Festplatte einzurichten, anschließend die CD zu starten, zu partitionieren... Welche Probleme können hierbei auftreten?
(1) Festplatte nicht gefunden: 1. Überprüfen Sie anhand des Tons, ob die Festplatte läuft. Andernfalls liegt möglicherweise ein Problem mit der Stromversorgung vor. 2. Prüfen Sie, ob das Datenkabel richtig angeschlossen ist. Wenn Festplatte und optisches Laufwerk über dasselbe Datenkabel angeschlossen werden, kann die Kabellänge sehr kurz sein. 3. Prüfen Sie, ob der Festplatten-Jumper richtig eingestellt ist und ob es zu Konflikten mit dem optischen Laufwerk kommt. 4. Prüfen Sie, ob die COMS-Festplatteneinstellung korrekt ist. Beispiel: Der MODE-Parameter der Festplatte sollte generell auf „AuTo“ oder „LBA“ statt auf „Norma-“ eingestellt sein. Ich kann ihn immer noch nicht finden und muss mich daher an den Verkäufer wenden. [2]
(2) Problem mit dem optischen Laufwerk: Das optische Laufwerk läuft zwar, liest die Disk aber nicht. Was ist los? Überprüfen Sie zunächst, ob der Jumper richtig sitzt. Wenn Sie ein einzelnes Datenkabel verwenden, wechseln Sie zu „MASTER“. [2]
(3) Problem mit dem Diskettenlaufwerk: ① Die Anzeige des Diskettenlaufwerks leuchtet ständig, aber die Diskette wird nicht gelesen. Dies kann daran liegen, dass das Diskettenlaufwerkkabel falsch herum angeschlossen ist. Die Installation des Datenkabels des Diskettenlaufwerks ist nicht so einfach wie die des Festplattenkabels. Die Verkabelung des Diskettenlaufwerks hängt vom jeweiligen Modell ab. Beachten Sie die Markierung „,1“ oder „▲“ am Datenkabelstift des Diskettenlaufwerks. Richten Sie die rote Seite des Datenkabels hier aus. ② Es wird immer die Meldung angezeigt, dass die Diskette nicht formatiert ist. Dies liegt daran, dass die Diskette nicht richtig eingelegt ist. Der Kopf lässt sich nicht ausrichten. Die Lösung besteht darin, das Diskettenlaufwerk neu auszurichten.
Die Vorder- und Rückseite des Laufwerks sorgen dafür, dass die Diskette an ihrem Platz sitzt. Manche Gehäuse neigen zu Verformungen. Zudem ist das Material des Diskettenlaufwerks sehr dünn, was zu Verformungen des Laufwerks führen kann. ③ Das Diskettenlaufwerk lässt sich nicht starten, die Diskette kann jedoch gelesen werden. Dies liegt wahrscheinlich daran, dass Sie ein generalüberholtes Diskettenlaufwerk gekauft haben. Da Disketten mittlerweile jedoch im Grunde veraltet sind, tritt dieses Problem selten auf. [2]
Weitere Probleme sind Softwareprobleme. Ich werde hier nicht näher darauf eingehen. Abschließend sind zwei Vorsichtsmaßnahmen zu treffen: Erstens das Problem statischer Elektrizität. Im Sommer tritt diese normalerweise nicht auf, doch im Winter, insbesondere im Norden, ist das Klima trockener. Daher ist besondere Vorsicht geboten. Wenn sich statische Elektrizität zu stark ansammelt, kann die Hardware leicht beschädigt werden. Berühren Sie daher vor dem Berühren wichtiger Komponenten wie Speichersticks das Gehäuse mit der Hand, um statische Elektrizität zu entfernen. Zweitens muss der Speicherstick fest eingesteckt sein. Die Clips auf beiden Seiten müssen fest sitzen, da sonst der Speicher oder sogar das Motherboard durchbrennen können. Insbesondere nach einem holprigen Transport müssen Sie den Stick vor dem Starten überprüfen. [2]

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